Python lernen (Teil 11): Werkzeugkasten und Ausblick
Zum Abschluss: nützliche Module aus der Standardbibliothek, Generatoren, Decorators und der Ausblick auf Type Hints, Tests, Packaging und async.
ls -lt posts/ | grep #tutorial
Zum Abschluss: nützliche Module aus der Standardbibliothek, Generatoren, Decorators und der Ausblick auf Type Hints, Tests, Packaging und async.
Code auf mehrere Dateien aufteilen: eigene Module, import, der __main__-Block, klare Verantwortlichkeiten – plus ein erster Einstieg in venv und pip.
Dateien lesen und schreiben mit with, pathlib und JSON – damit der Dungeon seinen Spielstand speichern und später wiederherstellen kann.
Exceptions verstehen und gezielt behandeln: try, except, else, finally, eigene Fehlerklassen und EAFP – damit der Dungeon auf ungültigen Input reagiert, statt abzustürzen.
Klassen bündeln State und Verhalten: Spieler, Räume und Gegenstände werden zu Objekten mit eigenen Attributen und Methoden.
Comprehensions, Slicing, enumerate, zip, Unpacking und Truthiness – mit diesen Idiomen wird unser Python-Code kompakter, klarer und leichter zu lesen.
Funktionen zerlegen Code in benannte, wiederverwendbare Blöcke. Mit Parametern, Rückgabewerten und Scope wird unser Game-Loop wieder übersichtlich.
Listen, Tupel, Dictionaries und Sets – damit beschreiben wir die Dungeon-Welt als Daten und geben unserem Abenteurer ein richtiges Inventar.
if/elif/else, Vergleiche und Schleifen – der Game-Loop, mit dem der Dungeon endlich auf Eingaben reagiert.
Datentypen, Variablen, Rechnen und f-Strings – damit unser Abenteurer Lebenspunkte und Gold bekommt und der Dungeon eine ordentliche Statuszeile.