Stirb klug (Folge 5): Dune – Hitze und Wasserdisziplin
In der Wüste überlebt nicht, wer am härtesten kämpft, sondern wer Hitze, Schweiß und Wasser im Griff behält. Was Dune richtig macht – und warum Wasser in den Körper gehört, nicht in die Flasche.
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Über Systeme, Tooling und das gelegentliche Yak-Shaving.
In der Wüste überlebt nicht, wer am härtesten kämpft, sondern wer Hitze, Schweiß und Wasser im Griff behält. Was Dune richtig macht – und warum Wasser in den Körper gehört, nicht in die Flasche.
uv bündelt Paketinstallation, virtuelle Umgebungen, Projektverwaltung, Python-Versionen und isolierte Tools – schnell, reproduzierbar und mit modernen Workflows für pyproject.toml und uv.lock.
Code auf mehrere Dateien aufteilen: eigene Module, import, der __main__-Block, klare Verantwortlichkeiten – plus ein erster Einstieg in venv und pip.
Statt überall print zu streuen: Mit breakpoint() und pdb hältst Du Python-Code gezielt an, inspizierst Variablen und gehst Schritt für Schritt durch den Ablauf.
print hilft beim schnellen Nachsehen, logging begleitet laufende Programme: Levels, Logger pro Modul, Formatierung, Dateien und Tracebacks.
Dateien lesen und schreiben mit with, pathlib und JSON – damit der Dungeon seinen Spielstand speichern und später wiederherstellen kann.
Wölfe als Menschenjäger? Reine Leinwand. Warum Kälte, Gelände und Erschöpfung meist gefährlicher sind – und wie Du Dich bei Wolf, Puma und Bär richtig verhältst.
Warum len(x), x + y, x[index] und for element in x funktionieren: Mit Dunder-Methoden bindest Du eigene Klassen in Pythons Datenmodell ein.
Exceptions verstehen und gezielt behandeln: try, except, else, finally, eigene Fehlerklassen und EAFP – damit der Dungeon auf ungültigen Input reagiert, statt abzustürzen.
Mailadresse und Passwort eingeben, den Rest findet der Client selbst – zumindest im Idealfall. So richtest Du SRV-Records, Thunderbird-Autoconfig und Microsoft Autodiscover korrekt ein und kennst ihre Grenzen.