Python lernen (Teil 11): Werkzeugkasten und Ausblick
Zum Abschluss: nützliche Module aus der Standardbibliothek, Generatoren, Decorators und der Ausblick auf Type Hints, Tests, Packaging und async.
ls -lt posts/
Über Systeme, Tooling und das gelegentliche Yak-Shaving.
Zum Abschluss: nützliche Module aus der Standardbibliothek, Generatoren, Decorators und der Ausblick auf Type Hints, Tests, Packaging und async.
In der Wüste überlebt nicht, wer am härtesten kämpft, sondern wer Hitze, Schweiß und Wasser im Griff behält. Was Dune richtig macht – und warum Wasser in den Körper gehört, nicht in die Flasche.
uv bündelt Paketinstallation, virtuelle Umgebungen, Projektverwaltung, Python-Versionen und isolierte Tools – schnell, reproduzierbar und mit modernen Workflows für pyproject.toml und uv.lock.
Code auf mehrere Dateien aufteilen: eigene Module, import, der __main__-Block, klare Verantwortlichkeiten – plus ein erster Einstieg in venv und pip.
Statt überall print zu streuen: Mit breakpoint() und pdb hältst Du Python-Code gezielt an, inspizierst Variablen und gehst Schritt für Schritt durch den Ablauf.
print hilft beim schnellen Nachsehen, logging begleitet laufende Programme: Levels, Logger pro Modul, Formatierung, Dateien und Tracebacks.
Dateien lesen und schreiben mit with, pathlib und JSON – damit der Dungeon seinen Spielstand speichern und später wiederherstellen kann.
Wölfe als Menschenjäger? Reine Leinwand. Warum Kälte, Gelände und Erschöpfung meist gefährlicher sind – und wie Du Dich bei Wolf, Puma und Bär richtig verhältst.
Warum len(x), x + y, x[index] und for element in x funktionieren: Mit Dunder-Methoden bindest Du eigene Klassen in Pythons Datenmodell ein.
Exceptions verstehen und gezielt behandeln: try, except, else, finally, eigene Fehlerklassen und EAFP – damit der Dungeon auf ungültigen Input reagiert, statt abzustürzen.